Schulball

Seminarfachthemen

Hier geht es zu einer Übersicht aller bisher bearbeiteten Seminarfachthemen an unserer Schule.

Das Ballett

Wir, die Klassen 7c und 7b, fuhren am 30.10.18 nach Nordhausen ins Theater. Das Stück, was wir uns anschauen wollten, hieß „Ein Sommernachtstraum". Schon im Bus wurde viel geplaudert und spekuliert, was das eigentlich heißt. Unsere Begleitlehrer (Frau Roßmann u. Frau Liesenberg) gaben uns einige Tipps. Als wir nun endlich da waren, standen wir vor einem großen Gebäude. Sofort wurden wir hineingelassen. Um die Plätze zu finden brauchte man nur wenige Sekunden. Wir hatten einen besonders guten Platz ergattert: Von einer hohen Tribüne konnte man alles sehr gut beobachten. Plötzlich ging das Licht aus und zwei Tänzer gingen auf die Bühne und tanzten. Auf einmal kamen immer mehr und mehr. Es war ein buntes Durcheinander: So tolle Masken und Klamotten, das Bühnenbild war atemberaubend schön! Nur was uns wunderte war, dass das Orchester noch gar nicht mit Spielen begann, sondern alle Geräusche nur über die Lautsprecher liefen. Als das Lied zu Ende war, kam eine blonde Frau auf die Bühne. Sie erklärte uns vieles über das Stück.

Nun wissen wir auch, wer es geschrieben hat: William Shakespeare. Sie lud danach die Kinder ein, auf die Bühne zu kommen. Als nun alle vorn waren, gab sie jedem ein Blatt Papier in die Hand, wo ein Name drauf stand. Die Namen waren Oberon, Puck, Hermia und noch viele andere. Als nun jeder ein Blatt hatte, erklärte sie die Rollen:
Puck war ein Elf, Oberon war der Elfenkönig und so weiter und so fort.

Als es nun begann, wer in wen verliebt war, blickte fast niemand mehr durch. Dann kamen die Elfen ins Spiel, die alles kunterbunt mischten. Endlich waren sie fertig und die Tänzer durften auf das Feld und stellten sich hinter ihre passende Rolle. Und als das alles vorbei war, ging das Licht aus und wieder kamen viele Leute und tanzten. Von Mauern über Esel bis hin zu Männern, die Frauen spielten: Alles war dabei. Und nun war auch das Orchester gut zu hören und zu sehen. Die nette Dame vom Anfang zeigte uns noch den Choreographen und die Kostümbildnerin.
Alles in allem war es ein spannendes und cooles Erlebnis.

Dozent und Literaturkritiker Dr. Jacobsen bei Zwölfern zu Besuch

"In Langnau im Emmental gab es ein Warenhaus. Das hieß Zur Stadt Paris. Ob das eine Geschichte ist?" Auch wenn es verwirrend erscheint, handelt es sich bei diesen Sätzen um eine Kurzgeschichte Peter Bichsels namens "Sehnsucht". Es erscheint unmöglich, diese 18 Worte im Sinne eines zusammenhängenden Textes zu interpretieren. Für Literaturfanatiker wie Dr. Jacobsen, der neben seinem Job als Dozent in Erfurt und Coach für Schüler und Lehrer, auch ein angesehener Literaturkritiker ist, stellt so eine Interpretation allerdings kein Hindernis dar. Einen Einblick in sein immenses Wissen und seine Herangehensweise an Texte wie "Sehnsucht" von Peter Bichsel und der Interpretation dieser, gab Dr. Jacobsen am Dienstag, dem 13. November den Schülern der drei Kurse aus Klassenstufe 12 im Kunstraum. In den 90 Minuten der Deutsch-Doppelstunde ging er konkret auf eine Schrittfolge für die Interpretation, verschiedene Erzähler sowie das lyrische Ich ein und gab den Schülern Tipps und Tricks für die kommende Abiturprüfung, in der die Aufgabenstellung "Interpretieren Sie…!" garantiert wie in jeder Deutschprüfung von großer Bedeutung sein wird.

Paul Baudis

Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia – Basketball

Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia – Basketball

Am 8. November 2018 fuhren die Mannschaften der Wettkampfklassen I und II zum Kreisfinale im Basketball.

Da das Scholl-Gymnasium (noch) keine feste Basketball-Mannschaft hat, wurden Sportler unter anderem aus der Leichtathletik, dem Volleyball und dem Fußball engagiert. 

Motiviert und gut gelaunt starteten wir in den Turniertag.

 

Die zwei Mannschaften der Wettkampfklasse III begannen, was für uns eine Pause von einer dreiviertel Stunde bedeutete. Anschließend trat unsere Mannschaft der WK II gegen die Klosterschule Roßleben an. In zweimal 20 Minuten lieferten sich die beiden Teams einen harten Kampf. Am Ende lag das Wurfglück jedoch bei Roßleben und sie gewannen das Spiel. Schon während des Spiels schlugen die Emotionen immer höhere Wellen.